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Wieso nimmt die E-Mobilität in rasantem Tempo zu ?

Was spricht für die neue Form der individuellen motorisierten Fortbewegung?

E-Mobilität ist die Zukunft bei der individuellen Fortbewegung auf den Strassen. Jüngste statistische Erhebungen zeigen, dass die Zuwachsrate für E-Autos in der Schweiz von Jahr zu Jahr zunimmt. Je nach Umfrage liegen diese Werte zwischen 5% und 80% jährlich bei den Neuzulassungen in der CH.

Die aktuellsten Zahlen über Neuzulassungen im Januar 2020 zeigt die folgende Grafik aus dem BFS:

Bundesamt für Statistik_Jan_2020

Die ökonomischen und ökologischen Vorteile von E-Autos sind vielfältig und offensichtlich. Es sind dies insbesondere:

- Wartungsfreie Technologie! Ein konventionelles Auto besteht aus bis zu 2‘000 Einzelteilen, beim E-Auto sind es je nach Fabrikat weniger als 200 (z.Bsp. beim TESLA 3). Für einen TESLA gibt es keine vorgeschriebenen regelmässigen Werkstattbesuche, z. Bsp. für Inspektionen, Ölwechsel und vorbeugende Wartung.

- geringere Betriebskosten für E-Autos als für konventionelle Fahrzeuge. Eine Batterieladung (Fahrzeug abhängig) für 500 Km Reichweite benötigt ca. 70 KWh Strom. Dies entspricht bei aktuellem Strompreis ~ 15 Fr.

- weniger Fixkosten für Steuern und Versicherung

- 0 % CO2 und 0% NOX Emission (nach der Produktion des E-Autos!). Es ist absehbar, dass die CO2 Abgaben auf fossilen Treibstoffen in naher Zukunft erheblich steigen und damit Treibstoffe an der Tanksäule mehr kosten werden. Zudem ist nicht auszuschliessen, dass Innenstädte auch in der
Schweiz für ältere Fahrzeuge mit hohem CO2 und/oder NOX Emission ausgesperrt werden. Genf ist jüngstes Beispiel für solche Massnahmen.

Wer jährlich mehr als 30‘000 Km mit einem E-Auto zurücklegt, ist kostengünstiger unterwegs. Dieser Grenzwert wird sich mit neu auf dem Markt erscheinenden E-Autos und tieferen Investitionskosten nach unten verschieben. Und nicht zuletzt, wer sein Umweltgewissen hoch hält und nicht auf Unabhängigkeit bzw. Individualverkehr verzichten kann oder will, ist gut beraten, auf E-Mobilität umzusteigen. Die Technik ist reif und das öffentlich zugängliche Ladestationen Netz wird dichter.

Mit wachsender Zahl von E-Auto Nutzern erscheint zwangsläufig die Frage: Wo und wie kann man die E-Autos mit Strom versorgen  bzw. die Akkus laden?
Die nahe liegende Lösung ist, dies dort zu tun, wo das Auto die längste Zeit parkiert wird: Zu Hause in der Garage oder beim Arbeitsplatz. Zusätzlich kann die Energieversorgung auch unterwegs vorgenommen werden. Die Schweiz hat in den vergangenen Jahren das dichteste Netz mit Ladestationen in Europa erstellt (aktuell fast 2‘000). An einigen öffentlich zugänglich stehenden Ladestationen kann sogar kostenlos geladen werden.
In bereits bestehenden, älteren Tiefgaragen sind verschiedene Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Mobilität Ladeinfrastruktur zu lösen, u.A.:
- Gesamt-Anschlusskapazität ermitteln
- Anzahl Ladestationen (sog. Wallboxen)
- Lastmanagement inkl. individuelle Abrechnung ohne Verwaltungsaufwand
- Erstinvestitionskosten für die Basisinstallationen der Last-Controller, Verbrauchszähler und Zuleitungen.

Einen konkreten Lösungsansatz finden Sie auf dieser Seite -->