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Wieso nimmt die Elektro-Mobilität in so rasantem Tempo zu ?

Was spricht für die neue Form der individuellen motorisierten Fortbewegung?

Elektro-Mobilität bedeutet die Zukunft bei der individuellen Fortbewegung auf den Strassen. Aktuelle statistische Erhebungen zeigen, dass die Zuwachsrate für Elektro-Autos in der Schweiz von Jahr zu Jahr zunimmt. Je nach Umfrage liegen diese Werte zwischen 5% und 180% jährlich bei den Neuzulassungen in der CH. Mehr Information zur Markt Entwicklung und Prognosen finden Sie auf dieser Seite!

Die aktuellsten Zahlen über Neuzulassungen im 2020/21 in der Schweiz zeigt die folgende Grafik aus dem BFS. Erstmals mehr E-Autos als Diesel-Fahrzeuge!

Neuzulassungen Autos Schweiz Januar-Juni 2021

 

Die ökonomischen und ökologischen Vorteile von Elektro-Autos sind vielfältig und offensichtlich. Es sind dies insbesondere:

- Wartungsfreie Technologie! Ein konventionelles Auto besteht aus bis zu 2‘000 Einzelteilen, beim Elektro-Auto sind es je nach Fabrikat weniger als 200 (z.Bsp. beim TESLA M3). Für ein TESLA Auto gibt es keine vorgeschriebenen regelmässigen Werkstattbesuche, z. Bsp. für Inspektionen, Ölwechsel und vorbeugende Wartung. Software und Navigationskarten Aktualisierungen werden bei TESLA Autos via mobil Funk (on Air) Download automatisch -ohne Werkstattbesuch!- durch geführt.

- geringere Betriebskosten  für Elektro-Autos als für konventionelle Fahrzeuge. Eine Batterieladung (Fahrzeug abhängig) für ~500 Km Reichweite (abhängig von der Fahrweise und dem Streckenprofil) benötigt ca. 70 KW Strom. Dies entspricht bei aktuellem Strompreis ~ 15 Fr.

- Betriebskosten am Beispiel meines TESLA M3 dual motor long range:
Die nachstehende Berechnung zeigt die bisherige Oeko-Bilanz meines TESLA M3 für die bisherige Laufleistung von 14'039 Km seit Ende März 2019.
Berechnungsbasis:
Den KWh Preis habe ich etwas reduziert (von 15 Rappen Nachtstrom auf 12 Rappen) weil ich bei Gelegenheit auch gratis auflade bei LIDL -in der CH gibt’s mehr als 20 Gratis Ladestationen!-. Bei der Treibstoffeffizienz habe ich mit 7L / 100 Km gerechnet.

  • Durchschnittlicher Treibstoffpreis pro Liter:       1.75 CHF
  • Durchschnittlicher Strompreis pro KWh:            .12 CHF
  • Typische Treibstoffeffizienz pro Liter:                 14 Km (= 7L/100Km)

Berechnung auf Basis der TESLA live on board Eco Zahlen:

  • Verbrauchte Elektroenergie:                           4'073 KWh
  • Treibstoff Äquivalenzkosten für 14'039 Km:      1’965 CHF
  • Energieladekosten:                                                469 CHF
  • Einsparung Treibstoffkosten Netto total:      1’496 CH
  • Energiekosten pro 100 Km:                               3.35 CH

CO2 Einsparung gesamt für 14'000 Km: 6'010 Kg bzw. 10'725 m3

- geringere Fixkosten für Steuern und Versicherung

- 0 % CO2 und 0% NOX Emission (nach der Produktion des Elektro-Autos!).

Es ist absehbar, dass die CO2 Abgaben auf fossilen Treibstoffen in naher Zukunft erheblich steigen und damit fossile Treibstoffe an der Tanksäule mehr kosten werden. Zudem ist nicht auszuschliessen, dass Innenstädte auch in der Schweiz für ältere Fahrzeuge mit hohem CO2 und/oder NOx Emission ausgesperrt werden. Genf ist jüngstes Beispiel für solche Massnahmen.

Mit wachsender Zahl von Elektro-Auto Nutzern erscheint zwangsläufig die Frage: Wo und wie kann man die Elektro-Autos mit Strom versorgen  bzw. die Akkus laden?
Die nahe liegendeste Lösung ist, dies dort zu tun, wo das Auto die längste Zeit parkiert wird: Zu Hause in der Garage oder beim Arbeitsplatz. Zusätzlich kann die Energieversorgung auch unterwegs vorgenommen werden. Die Schweiz hat in den vergangenen Jahren das dichteste Netz mit Ladestationen in Europa erstellt (aktuell mehr als 7‘000). In Europa stehen mittlerweile mehr als 90'000 EV-Ladestationen bereit.
An einigen öffentlich zugänglich stehenden Ladestationen kann sogar kostenlos geladen werden so zum Beispiel beim Discounter LIDL oder in grossen MIGROS Märkten. In Neubauten wird in der Regel bereits heute die Ladeinfrastruktur für Elektroautos eingebaut oder mindestens eingeplant und vorbereitet.
In bereits bestehenden, älteren Tiefgaragen sind verschiedene Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit Elektro-Mobilität Ladeinfrastruktur ab zu klären, u.A.:
- Gesamt-Anschlusskapazität ermitteln
- Anzahl Ladestationen (sog. Wallboxen)
- Lastmanagement inkl. individuelle Abrechnung ohne Verwaltungsaufwand
- Erstinvestitionskosten für die Basisinstallationen der Last-Controller, Verbrauchszähler und Zuleitungen.

Einen konkreten Lösungsansatz für die Tiefgarage Löberenrain finden Sie auf dieser Seite -->

Besuchen Sie eine der Roagshows anlässlich des nationelen Tags der E-Mobilität. Näheres dazu finden Sie hier.